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Achtung: kann Spuren von Satire enthalten

Petereit in Tibet gesichtet

Posted by nomadyss - 8. September 2008

Nachdem zuletzt etwas Ruhe eingekehrt war hagelt es in letzter Zeit wieder verstärkt Google-Anfragen nach Dieter Petereit. Kaum macht er sich nicht mehr nackicht wird das Volk nervös. Alleine, wollen sie ihm Gutes, wollen sie ihm Schlechtes? Ich weiß es nicht.

Seine sterbliche Hülle tut ganz lebendig und zeichnet verantwortlich für die Blogmanufaktur.

Doch was ist mit dem wahren Petereit im falschen? Angeklagt immerhin wegen Meinung, Nicht-Nettsein zu anderen in Bloggerkreisen bekannten Bloggern und minderschwerer verbaler Rempeleien.
Fakt ist, er hat sich versteckt. Füttert ein Blog aus dem Exil. Ich bin ihm gefolgt auf seinem Weg durch finstere Keller, feuchte Höhlengänge und unzugängliche Berge. Eine Zeit lang schrieb er aus China, das er als Korrespondent des Chinawatchblog gut kannte, bis die Seite seines Busenfreundes Don Alphonso wegen menschenrechtskritischer Beiträge gesperrt wurde. In die USA ließ man ihn wegen so scharfer Worte, dass er aus der DDR ausgebürgert worden wäre, gar nicht erst einreisen.

Nun hockt er irgendwo in einem Keller in seiner Heimatstadt, hört alte Schallplatten von kleinen Sängern die keiner mehr kennt, lässt sich 3x am Tag ein Schälchen mit Essen bringen und schummelt fleißig Kassiber mit Texten für sein Asyl-Blog hinaus.

Die ersten Späher haben ihn jedoch bereits entdeckt.
Mal sehen, wie lange er noch im Verborgenen hocken bleiben kann.

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4 Antworten to “Petereit in Tibet gesichtet”

  1. Erstaunlich, nicht wahr? Du machst aber nichts falsch, wenn Du von „wollen ihm schlechtes“ ausgehst. Seit der Sache mit dem Justizminister sind die Prominentenanwälte aus der Hauptstadt hinter ihm her wie die Fliegen hinter der Scheiße.

  2. nomadyss said

    Bevor er nicht SPD-Chef wird (derzeit stehen die Chancen so günstig wie lange nicht mehr!) werden die Justizminister wohl auf ewig eine Nummer zu groß bleiben. Muss man ja von Glück reden, dass er sich nicht mit dem Mossad angelegt hat. Sonst würde man ihn wohl bald ein paar Jahre in den Katakomben von Asse einmauern.

  3. Blofkap Speaking said

    Kenne ich nicht, den Vogel.

  4. nomadyss said

    Den Mossad-Vogel kennste nicht? Kann ganz hinterlistig und gefährlich wer…

    HILFE

    !!!

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