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Achtung: kann Spuren von Satire enthalten

Archive for the ‘Gelesen’ Category

Was mich heute ein bisschen reicher machte (7)

Posted by nomadyss - 20. Juli 2015

Heute gelesen:

Der Dalai Lama soll gesagt haben: „Glück entsteht nicht von selbst, es entsteht aus dem, was man tut.“

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Was mich heute ein bisschen reicher machte (6)

Posted by nomadyss - 19. Juli 2015

Heute gelesen:

Schadet nie wenn man an etwas glaubt das größer ist als man selbst. Man muss nur sicher gehen, dass es sich um etwas aus dem Himmel handelt, nicht um etwas menschliches.

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Terry Pratchett – Unterm Rad. Ein Scheibenwelt-Roman

Posted by nomadyss - 9. Juli 2009

Nicht zufällig ist der neue Scheibenwelt-Roman Anfang Juli erschienen. Es geht um ein Radrennen, welches die Bewohner der Scheibenwelt in ihren Bann zieht. Hauptakteur ist eine bisher unbekannte Figur, der Rennfahrer Lance Starkimarm Beinstrong aus Lancre. Beinstrong hat alle Radrennen der letzten 20 Jahre gewonnen und schickt sich an, auch dieses Rennen zu gewinnen. Die Bewohner Ankh-Morporks jubeln ihm zu.

Natürlich bleibt ein solchen Großereignis nicht unbeachtet. Kleine und nicht ganz so kleine Verbrecher wollen mit am großen Rad drehen.

Neben den üblichen Gilden taucht erstmals die geheime Gilde der Dopingfahnder auf. Da die Dopingfahndung zwar komplett unsinnig, aber völlig legal ist, kann von einer Gilde eigentlich gar keine Rede sein. Um doch Gildenstatus zu erlangen haben die Mitglieder begonnen, leistungsfördernde Mittel herzustellen und zu vertreiben. Diese Initiative geht von einem alten Bekannten aus, der seit Geburt der Scheibenwelt die seltsamsten Mittel vertreibt: Treib-mich-selbst-in-den-Ruin-Schnapper, kurz Schnapper genannt.

Zunächst ist nicht klar, ob wenigstens diese Tätigkeit illegal ist. Fragt man die Bewohner Ank-Morporks, ob leistungssteigernde Mittel verboten sein sollten, kriegt man höchstens zu hören: „Wo kann ich die kaufen?“

Beinstrong ist mehrmals in Begleitung von Schnapper gesehen worden.
Alles hängt von der Entscheidung Lord Vetinaris ab:
„Lord Vetinari wusste Bescheid. Er wusste immer Bescheid. Seine Spitzel waren wie gewöhnlich gut unterrichtet. Er wusste, dass es von ihm abhing. Aber er wollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen.“

Dann beginnt die entscheidende Etappe. Beinstrong hat nur noch eine ganz ganz ganz kleine Chance, das Rennen zu gewinnen. Eine Chance von eins zu einer Million.

„Die Gilde der Dopingfahnder war hinter ihm her. Irgendwer hatte wieder gezwitschert, er spürte den heißen Atem der Follower. Es war immer das gleiche. Die Interviewmethoden der Gilde waren berüchtigt.* Immer purzelten ein paar ganz freiwillig erwähnte Namen auf die Listen der Gilde.
Jetzt hatte er also die Verfolger im Nacken. Die einen wollten ihm an die Gurgel, die anderen ans Blut.

* Keiner würde es wagen, in diesem Zusammenhang von Folter zu sprechen. Aber diejenigen, die es gewagt hatten, konnten es nicht mehr wiederholen. “

Es kommt, wie es immer kommt. Beinstrong gewinnt.

Inmitten des Jubels und Taumels erhebt sich Lord Vetinari. Innerhalb von Zehntelsekunden herrscht totale Stille. Mehr als nur die anwesenden Augen sind auf den Patrizier gerichtet. Wird er den Daumen heben oder senken?

„Lord Vetinari erhob sich. Eine neue Gilde durfte er nicht zulassen. Das empfindliche Gleichgewicht, dass sich während seiner Amtszeit zwischen den verschiedenen Gruppierungen herausgebildet hatte, durfte nicht gestört werden. Er konnte es sich nicht leisten, den Zorn aller Gilden gleichzeitig auf sich zu ziehen, wenn er weiter am Leben bleiben wollte. Andererseits —
‚Herzlichen Glückwunsch, Herr Beinstrong, zum Gewinn der diesjährigen Rundfahrt. Du stehst zweifelsfrei als Sieger fest. Wie mich die Dopingfahndergilde‘, ein Rauschen ging durch die Menge, Boten wurden an entfernte Orte geschickt, versteckte Messer wurden gewetzt, ‚informierte, ist dein Name auf ihre Liste gelangt. Ich schlage daher vor, du folgst mir in meinen Palast.‘

Mit dieser kurzen Rede hat der Patrizier die Einnahme von leistungssteigernden Mittel bei Wettkämpfen verboten, die neue Gilde anerkannt und Beinstrong den Gewinn aberkannt. Beinstrong kommt ins Verlies, wird nach 5 Tagen aber erneut dem Patrizier vorgeführt. Dieser bietet ihm einen Handel an, wohl wissend, dass Beinstrong annehmen wird.

Mehr verrate ich hier aber nicht, Ihr müsst schon selber lesen!

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Kindergeschichten

Posted by nomadyss - 6. Februar 2009

Was ist schlimmer, als ein Buch über Lauras Stern? Richtig, ein Film über Lauras Stern. Zusammen mit dem Regenbogenfisch, mit Conny mit der Seife im Haar und einigen weiteren angeblich pädagogisch wertvollen Kindergeschichten wird den Eltern vorgegaukelt, die Kinder gingen nach dieser Geschichte gerne zum Zahnarzt oder wüssten, was Armut bedeutet. Alle Probleme der Welt werden von diesen Mädchen (Fischen, Elefanten…) mit ach so verständnisvollen und nie schlecht gelaunten Eltern (Freunden…) auf einfachste Art und Weise gelöst. Es ist widerlich. Wie eine süße eklige Grütze legen sich die Dialoge über die eigenen Gedanken und rufen eine unglaubliche Aggressivität hervor (weitere Nebenwirkung: der Autor produziert grammatisch unkorrekte Sätze). Man möchte immer nur reinschlagen.

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Es geht noch schlimmer – Berliner Zeitung vom 8. September 2008

Posted by nomadyss - 9. September 2008

Nur mal exemplarisch. Seite 11, Wirtschaft:

„Daimler ist nicht das einzige Unternehmen, das sich derzeit gegen die ordentlich brodelnde Gerüchteküche wehren muss. Dass der Konzern zu den heißesten [Übernahme-]Kandidaten zählt hat aber mindestens gleich zwei Gründe. Erstens: Dem Konzern fehlt ein Großaktionär, (…)
Zweitens: Der Konzern hat keinen Großaktionär.“

Aha.

Warum nur ist den Redakteuren der total offensichtliche dritte Grund, dass der Konzern nämlich keinen Großaktionär hat, nicht eingefallen?

Gleiche Seite, anderer Artikel:
„Die Entscheidung solle noch 2007 fallen.“

Die Kommentare auf Seite 4 wurden in der Zwischenzeit schon gekürzt, dort stehen neuerdings Leserbriefe. Das wurde uns auch noch als Fortschritt verkauft. Klar, damit kann man das Blatt auch füllen. Irgendwann veröffentlicht man nur noch Leserbriefe zu Leserbriefen zu Leserbriefen. Dann braucht man auch keine Redakteure mehr zu bezahlen.

Hoffentlich wird bald weicheres Papier verwendet, dann kann man das Blatt wenigstens zum Hintern abwischen nehmen.

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Erheuschreckend

Posted by nomadyss - 12. August 2008

Als die Berliner Zeitung Ende 2005 von einer britisch-amerikanischen Finanzinvestorengruppe übernommen wurde, hatte ich gedacht, dass es schnell bergab geht mit meinem Lieblingsblatt. Ich muss zugeben, ich irrte mich.
Es ging nur langsam bergab. Dafür scheint das Tal, das offenbar erreicht werden soll, immer tiefer zu werden.
Der ehemalige Chefredakteur Uwe Vorkötter schrieb sich mit einigen kämpferischen Artikeln selbst aus dem Blatt, viele andere blieben. In letzter Zeit scheint Mr. Montgomery, Chef der Mecom Group und damit Besitzer der Zeitung, aber mit aller Macht seine Renditevorgabe von 15-20% umsetzen zu wollen. Nachdem schon vor längerer Zeit Lektoren und Rechtschreibkontrolle abgeschafft wurden findet nun eine Germanbloggisierung statt. Die Artikel werden immer belangloser, immer inhaltsleerer, immer schlechter recherchiert. Es findet immer weniger Objektivität und immer mehr Meinung statt. Dabei korrespondiert die vertretene Meinung immer weniger mit meiner eigenen Meinung.

So, wie ich Finanzinvestoren verstehe, wird etwas gekauft, dieses Etwas mit allen Mitteln extrem ausgequetscht und dann mit möglichst viel Gewinn verkauft. Wobei dieses extreme Ausquetschen meist so an die Substanz geht, dass ich mich frage, wieso das Ergebnis dann noch mit Gewinn verkauft werden kann.
Auf jeden Fall ist dieses Gebaren wieder mal ein Beleg für meine Theorie, dass das Unheil der Welt damit begann, dass es möglich wurde, durch den Einsatz von Geld mehr Geld als durch den Einsatz seiner Arbeitskraft zu verdienen.

Doch zurück zur Zeitung. Wenn es so weitergeht, und danach sieht es aus, muss ich mich nach einer Alternative umsehen. Der Tagesspiegel ist auch nicht mehr das, was er mal war. Der ganze Rest ist Grütze. Der ganze Rest? Eine Zeitung aus einem Dorf in Gallien gibt es da noch. Sehr tapfer, sehr lustig, ehrlich und symphatisch. Aber leider nicht objektiv. Die Rede ist natürlich von der taz. Chronisch pleite und ähnlich vom Aussterben bedroht wie der Pandabär oder der ungedopte Radrennfahrer.
Hätten wir eine Medienlandschaft wie in Italien wäre die taz Pflichtzeitung für jeden aufrecht denkenden Menschen. Da wir aber in Deutschland noch relativ gut mit relativ unabhängigen Zeitungen gesegnet sind (auch ein Grund, warum die Bloggerszene hier keine Beachtung findet), will ich mir das getaze nicht täglich antun.

Das Problem ist klar. Der Ausweg aber auch:

BLOGGER GRÜNDET TAGESZEITUNG

Ich bin dann mal weg, sehen, ob ich eine Bank finde, die mir Kredit gibt.

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Harry Potter und die goldene Festung

Posted by nomadyss - 31. Mai 2008

Achtung: es folgt ein intellektueller Beitrag!
Ein Sommerloch-Füller.
Vor allem jedoch: ein antizyklischer Beitrag. Nichts ist momentan so tot wie Harry Potter, obwohl der ja eigentlich gar nicht tot ist.
Aber die Geschichte ist erzählt, verkauft, beendet. Alles könnte so schön sein. Wenn man sich nicht daran gewöhnt hätte, dass alle paar Jahre ein neuer Potter-Band erscheint. Worauf soll man jetzt warten? Auf die noch ausstehenden zwei Filme? Davor graust mir eher. Natürlich werde ich die Filme ansehen, auch wenn ich davon überzeugt bin, dass sie das nicht vorhandene Niveau des 5. Films noch unterbieten werden.
Manchmal lässt aber JKR ein paar Schnipsel fallen, auf die sich durchaus zu warten lohnt. Hintergrundinformationen, wie Hermine sagen würde. Manchmal lässt sie aber auch gleich ein paar Bücher fallen, jetzt soll es auch noch ein Vorwort geben, das zeitlich vor Voldemorts erstem Versuch, Harry zu töten, angesiedelt ist. Nur – weder das eine noch das andere werde ich (mangels Geld) jemals zu sehen bekommen. Der Erlös aus der Versteigerung soll nämlich an wohltätige Zwecke gehen. Das heißt in der Regel und in diesem Fall ganz sicher: das Geld aller meiner Freunde zusammen reicht nicht. Warum muss Wohltätigkeit ungerechter sein als das deutsche Steuersystem?
So, jetzt aber die erfreuliche Nachricht: diejenigen, die in der Lage sind, den Inhalt des 7. Bandes zu vergessen, sollten sich die FanFiction „Harry Potter und die goldene Festung“ herunterladen und lesen. Im Normalfall sind diese Stories relativ schlecht, aber diese hier scheint eine rühmliche Ausnahme zu sein. Auf den ersten 320 Seiten ging es mir manchmal so wie beim Original: man liest bei Tisch, beim Zähneputzen, im Bett; man will wissen, wie es weitergeht. Natürlich gibt es Stellen, die gehen sowas von gar nicht, natürlich kommt einem immer wieder das Wissen um die „wahre“ Geschichte in die Quere.
Aber sonst: Hut ab! Eindeutig empfehlenswert. Ich hoffe, das bleibt auch die nächsten 400 (!) Seiten so.

Nur noch eine Frage (ich habe ja gesagt, es wird intelektuell): was ist eigentlich schädlicher für die Umwelt: die 700 Seiten ausdrucken oder sie am Bildschirm lesen?

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Gunnar Schupelius in Cicero 2/2008

Posted by nomadyss - 5. Mai 2008

Ich gebe zu, es ist nicht wirklich die neueste Nachricht auf Erden, aber es muss doch einmal gesagt werden:

Gunnar Schupelius, seines Zeichens „Chefreporter“ der „größten Zeitung Berlins (B.Z.)“, bemängelt in der Cicero-Ausgabe 2/2008 den Sittenverfall der Gesellschaft.
Welch Hohn.
Die B.Z. ist Sittenverfall pur. Als „Chefreporter“ dürfte Mr. Oberprediger Schupelius maßgeblich dazu beigetragen haben, dass es weder Anstand noch Moral mehr gibt. Dass Cicero ihm hier die Bühne gibt, wo es sich selbst doch als „Magazin für politische Kultur“ versteht, spricht nicht für das Blatt. Auch die anderen Artikel sind nicht besser. Hier findet aalglattes Infotainment statt, pro Hochglanzseite ein schick verpacktes Häppchen, keine Ecken, keine Kanten, kein Wiedererkennungswert. Kultur sucht man insoweit vergebens, sieht man mal von den Vorabauszügen einiger Bücher ab.
Mein Fazit:
Es war das erste und einzige Mal, dass ich 7 Euro in diese Zeitschrift investiert habe.

P.S.
Was kostet eigentlich ein Playboy?
Da sind die Artikel ähnlich hochglanzpoliert und gehaltvoll, auch da gibts ab und zu Romanauszüge und zudem gibt es noch schöne Frauen zu bewundern.

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Thomas Hettche – NOX – Berlin Bibliothek der Berliner Zeitung – Band 4

Posted by nomadyss - 2. April 2008

Es scheint eine Marktlücke zu geben. Es fehlt an guter Berlin-Literatur. Wie anders ist es zu erklären, dass dieses Werk in die Berlin-Reihe aufgenommen werden muss?
Ich habe die Hälfte gelesen und muss sagen: es reicht. Ich will nicht mehr, will nicht wissen, wie es weitergeht.
Im Normalfall verschlinge ich Bücher, stehe nicht eher von der Toilette wieder auf, bis ich das letzte Wort erreicht habe, habe auch Donna Leon ertragen, Hera Lind und – unter Schmerzen – sogar einen Konsalik. Aber an NOX scheitere ich.
Nicht nur die Protagonisten, auch der Schriftsteller scheinen im totalen Drogenrausch zu sein. Aber statt Kraftvollem wie bei Elvis Presley oder The Prodigy, statt Beunruhigendem wie bei The Doors oder statt Abgefahrenem wie in „Fear and Loathing in Las Vegas“ kommt nur eine hanebüchene (sic!) Story heraus, die keinen interessanten Plot hat, sich nicht gut liest und auch sonst jedweden Grund, sie zu lesen, vermissen lässt.
Ich traue mich nicht mal, das Buch bei Ebay einzustellen, werde versuchen, es zu verschenken. Bin sogar bereit, es zum Altpapier zu geben.
Schade um die 6,90 €!

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Wladimir Kaminer: Ich bin kein Berliner, Goldmann 2007

Posted by nomadyss - 16. März 2008

Ich wollte immer schon mal wissen, wer dieser Kaminer, der mit „Russendisko“ bekannt geworden ist, eigentlich ist. Hier vereint er ein paar mehr oder weniger amüsante Geschichten über Berlin in einem Buch. Das ganze erinnert so ein bisschen an einen Reiseführer, die einzelnen Geschichten beschreiben verschiedene most-wanted-Themen wie Essen in Berlin, Verkehr in Berlin, Freizeit in Berlin usw.

Er selbst betont jedoch ausdrücklich, dass es kein Reiseführer sei. In der Regel sucht sich Kaminer ein Objekt der (eigenen) Begierde aus der jeweiligen Kategorie aus und schreibt ein nettes Geschichtchen dazu. Das liest sich flott und zaubert ein ums andere Mal ein Grinsen ins Gesicht, weil er sehr lebendig beschreibt, was jeder hier schon mal erlebt hat.

Einige der jeweils 4-7seitigen Texte scheinen allerdings nur Füllmaterial zu sein, aus den Fingern gesaugt in dem Bemühen, mehr als die 192 Seiten der Russendisko zusammen zu bekommen.
Am Ende der Geschichten kommen dann noch ein paar Tipps zu Alternativen, damit nähern wir uns doch wieder dem Reiseführercharakter.

Alles in allem sehr lesenswert und ein gutes Geschenk zudem.

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